Nachrichten und Hörbeiträge
Achim Benning: In den Spiegel greifen
Texte zum Theater 1976–2023 von Achim Benning, Regisseur und Schauspieler, Direktor des Burgtheaters und des Zürcher Schauspielhauses.… Weiterlesen →
Lucas Cejpek: Du siehst Gespenster und nichts in der Minibar
Cejpeks Gespensterbuch besteht aus Momentaufnahmen unterschiedlicher Form, die chronologisch und dramaturgisch bestimmt, durch motivische Zusammenhänge und Spannungsmomente verbunden sind: Gespenstergeschichten leben von der Überraschung.… Weiterlesen →
Andreas Jungwirth: Alle meine Namen
Jungwirths Romanfigur Johanna ist eine mutige Frau, die beweist, dass der Rucksack, den ihr das Leben und die Gesellschaft aufbürden, zwar schwer, aber immer tragbar ist. Eine inspirierende Lebensgeschichte.… Weiterlesen →
4.+5. Oktober, 8. Bildende Literatur Biennale im Wuk
Eine Vorankündigung auf die 8. Bildende Literatur Biennale im Projektraum im Wuk, die am 4. + 5. Oktober stattfindet.… Weiterlesen →
Maë Schwinghammer: Alles dazwischen, darüber hinaus
Über das Verlangen – nach einer eigenen Sprache, dem eigenen Körper, einem eigenen Ich. Eindrucksvoll und poetisch schreibt Maë Schwinghammer von einer Suche nach Verständnis, an deren Ende ein gefundenes Ich steht. … Weiterlesen →
Sabine Scholl: Transit Lissabon
Jede Geschichtsdarstellung enthält fiktionale Elemente. Folgen wir drei Freund*innen auf Ihrer Flucht vor den Nazis in den Schmelztiegel Lissabon und tauchen ein in ein weiteres Stück Zeitgeschichte.… Weiterlesen →
Anja Malich – IG Übersetzerinnen Übersetzer
Anja Malich stellt die IG Übersetzerinnen Übersetzer vor.… Weiterlesen →
Gerhard Ruiss – IG Autorinnen Autoren
Gerhard Ruiss stellt die IG Autorinnen Autoren vor… Weiterlesen →
Herbert Maurer: Kaukasische Kreise
"Armenien ist groß in seiner Kleinheit." (Herbert Maurer)… Weiterlesen →
Literaturmeile Zieglergasse, 14. September 2024
Bei der 5. Literaturmeile Zieglergasse am 14. September 2024 wird mit mehr als 50 Künstler*innen die große Bandbreite der österreichischen Literaturszene gezeigt und der öffentliche Raum für einen Tag zur Bühne.… Weiterlesen →
Gerhard Ruiss: Iagndwaunn amoi
"Das Wichtigste am Iagndwaunn amoi ist auf jeden Fall, es kommt schon dazu, nur ist nicht sicher, ob es dann auch dabei bleibt."… Weiterlesen →
Helene Maimann: Der leuchtende Stern
„Helene Maimann ist die scharfsinnige Erzählerin unserer Generation, deren kämpferische Eltern uns beigebracht haben, den Kopf hochzuhalten und uns mit der Welt auseinanderzusetzen. Ein aufregendes, ein zärtliches Buch.“ (Robert Schindel)… Weiterlesen →
Karin Hochegger: Die Gaben des Wassers
Karin Hochegger verbindet in ihrem Buch die genaue Wahrnehmung und Betrachtung von diversen Süßgewässern mit einer Fülle an ökologischem und kulturgeschichtlichem Wissen – von der Quelle über Tümpel, Teich und Weiher bis zum Fluss… Weiterlesen →
Jimmy Brainless: Im Schein der Pfütze
Im Schein der Pfütze ist ein drei Generationen und zwei Kontinente umspannendes Kaleidoskop an Geschichten und Figuren. Packend wie lehrreich, insbesondere was die hierzulande wenig bekannte Geschichte und Kultur Taiwans angeht.… Weiterlesen →
Bruno Frei: Der Strohhut
In "Der Strohhut" erinnert sich Bruno Frei an seine Kindheit und Jugend in Preßburg und Wien.… Weiterlesen →
Christian Futscher: Der Erbsenjongleur
"Zwischen den Buchdeckeln tanzen Melancholie und Humor miteinander und Sinn und Unsinn halten Händchen."… Weiterlesen →
Epilog
Franz Kafkas Freundinnen und Freunde blieben nach seinem Tod mit seiner Familie in Kontakt. Auch Dora Diamant, die noch einige Wochen bei seinen Eltern in Prag verbrachte, hielt den Briefverkehr mit den Kafkas aufrecht. … Weiterlesen →
Yevgeniy Breyger: Frieden ohne Krieg
"Bei aller Verzweiflung dieser Gedichte, scheint jedoch stets Ergriffenheit und damit Hoffnung aus ihnen hindurch. „Frieden ohne Krieg“ ist ein tröstendes aktuelles Werk, eines, das in diesen Zeiten dringend gebraucht wird."… Weiterlesen →
Von Kierling nach Prag
Nach Franz Kafkas Tod reisten Kafkas Onkel Siegfried Löwy und sein Schwager Karl Hermann nach Kierling, um in bürokratischen Dingen zu helfen.… Weiterlesen →
Dienstag, 3. Juni 1924: Kafka stirbt
Um Franz Kafkas letzte Stunden ranken sich viele Gerüchte, etwa, dass er danach verlangt, in Ruhe sterben zu dürfen.… Weiterlesen →
Montag, 2. Juni 1924: Letzter Brief an die Eltern
An diesem 2. Juni schreibt Franz Kafka seinen letzten und zugleich einen der längsten Briefe an seine Eltern. Am Ende muss Dora Diamant Kafkas Schreiben unterbrechen.… Weiterlesen →
Sonntag, 1. Juni 1924: Todesangst
Franz Kafkas Leben neigt sich dem Ende zu. Unklar ist, ob er an diesem 1. Juni weiß, wie bald er sterben wird.… Weiterlesen →
Samstag, 31. Mai 1924: Hoffnungslosigkeit
Ende Mai geht es Franz Kafka immer schlechter. Er ist hoffnungslos, schmerzmittelabhängig und muss künstlich ernährt werden.… Weiterlesen →
Freitag, 30. Mai 1924: Kafkas Träume
Franz Kafka schrieb seine Träume jahrelang in Briefen oder Tagebüchern auf und zog die darin vorkommenden Motive für literarische Texte heran.… Weiterlesen →
Beate Absalon: Not giving a fuck
Ein kulturhistorisch fundiertes Buch, das auch auf die abgeschiedene, aber nur vermeintliche Gegenseite des Sexuellen hinweist und für eine genüssliche Gehorsamsverweigerung und neue Spielräume plädiert.… Weiterlesen →
Elena Esposito: Kommunikation mit unverständlichen Maschinen
Die neuesten Algorithmen haben gelernt, als kompetente Kommunikationspartner:innen zu wirken. Nun liegt es an uns, zu lernen, wie wir mit ihnen kommunizieren können.… Weiterlesen →
Donnerstag, 29. Mai 1924: Erinnerungen von Dora Diamant
Dora Diamant, die bereits in Berlin für Kafka sorgte, kümmert sich mit großer Hingabe um den Todkranken.… Weiterlesen →
Nava Ebrahimi: Wer ich geworden wäre, wenn alles ganz anders gekommen wäre
»Herkunft prägt unser Schreiben, weil sie die inneren Stimmen prägt, mit denen wir uns beim Schreiben permanent auseinandersetzen (müssen).« (Zitat Nava Ebrahimi)… Weiterlesen →
Mittwoch, 28. Mai 1924: Medikamente
In seiner letzten Lebenswoche erhält Franz Kafka kaum noch Besuch, weder von Familie und Freunden, noch von den Wiener Spezialisten.… Weiterlesen →
Dienstag, 27. Mai 1924: Max Brod und Franz Kafka
Am 27. Mai feiert Max Brod seinen 40. Geburtstag. Auch Kafka denkt daran und notiert den Tag in den Gesprächsblättern.… Weiterlesen →
Montag, 26. Mai 1924: Verzweiflung und Unsicherheit
Ende Mai macht sich Verzweiflung in Franz Kafka breit. Während in den Briefen an die Eltern noch gescherzt wird, zeugen vor allem die Gesprächsblätter von seiner Unsicherheit.… Weiterlesen →
Sonntag, 25. Mai 1924: Felice Bauer, die doppelte Verlobte
In seinen letzten Tagen in Kierling denkt Kafka an manch alte Bekanntschaft, so auch an seine ehemalige Verlobte Felice Bauer.… Weiterlesen →
Samstag, 24. Mai 1924: Kafkas Lektüren
Während Franz Kafka Dora Diamant noch ein Jahr zuvor in Berlin regelmäßig laut vorlas, verlangt ihm das Lesen jetzt viel Kraft ab.… Weiterlesen →

