Nachrichten und Hörbeiträge
Jimmy Brainless: Im Schein der Pfütze
Im Schein der Pfütze ist ein drei Generationen und zwei Kontinente umspannendes Kaleidoskop an Geschichten und Figuren. Packend wie lehrreich, insbesondere was die hierzulande wenig bekannte Geschichte und Kultur Taiwans angeht.… Weiterlesen →
Bruno Frei: Der Strohhut
In "Der Strohhut" erinnert sich Bruno Frei an seine Kindheit und Jugend in Preßburg und Wien.… Weiterlesen →
Christian Futscher: Der Erbsenjongleur
"Zwischen den Buchdeckeln tanzen Melancholie und Humor miteinander und Sinn und Unsinn halten Händchen."… Weiterlesen →
Epilog
Franz Kafkas Freundinnen und Freunde blieben nach seinem Tod mit seiner Familie in Kontakt. Auch Dora Diamant, die noch einige Wochen bei seinen Eltern in Prag verbrachte, hielt den Briefverkehr mit den Kafkas aufrecht. … Weiterlesen →
Yevgeniy Breyger: Frieden ohne Krieg
"Bei aller Verzweiflung dieser Gedichte, scheint jedoch stets Ergriffenheit und damit Hoffnung aus ihnen hindurch. „Frieden ohne Krieg“ ist ein tröstendes aktuelles Werk, eines, das in diesen Zeiten dringend gebraucht wird."… Weiterlesen →
Von Kierling nach Prag
Nach Franz Kafkas Tod reisten Kafkas Onkel Siegfried Löwy und sein Schwager Karl Hermann nach Kierling, um in bürokratischen Dingen zu helfen.… Weiterlesen →
Dienstag, 3. Juni 1924: Kafka stirbt
Um Franz Kafkas letzte Stunden ranken sich viele Gerüchte, etwa, dass er danach verlangt, in Ruhe sterben zu dürfen.… Weiterlesen →
Montag, 2. Juni 1924: Letzter Brief an die Eltern
An diesem 2. Juni schreibt Franz Kafka seinen letzten und zugleich einen der längsten Briefe an seine Eltern. Am Ende muss Dora Diamant Kafkas Schreiben unterbrechen.… Weiterlesen →
Sonntag, 1. Juni 1924: Todesangst
Franz Kafkas Leben neigt sich dem Ende zu. Unklar ist, ob er an diesem 1. Juni weiß, wie bald er sterben wird.… Weiterlesen →
Samstag, 31. Mai 1924: Hoffnungslosigkeit
Ende Mai geht es Franz Kafka immer schlechter. Er ist hoffnungslos, schmerzmittelabhängig und muss künstlich ernährt werden.… Weiterlesen →
Freitag, 30. Mai 1924: Kafkas Träume
Franz Kafka schrieb seine Träume jahrelang in Briefen oder Tagebüchern auf und zog die darin vorkommenden Motive für literarische Texte heran.… Weiterlesen →
Elena Esposito: Kommunikation mit unverständlichen Maschinen
Die neuesten Algorithmen haben gelernt, als kompetente Kommunikationspartner:innen zu wirken. Nun liegt es an uns, zu lernen, wie wir mit ihnen kommunizieren können.… Weiterlesen →
Beate Absalon: Not giving a fuck
Ein kulturhistorisch fundiertes Buch, das auch auf die abgeschiedene, aber nur vermeintliche Gegenseite des Sexuellen hinweist und für eine genüssliche Gehorsamsverweigerung und neue Spielräume plädiert.… Weiterlesen →
Donnerstag, 29. Mai 1924: Erinnerungen von Dora Diamant
Dora Diamant, die bereits in Berlin für Kafka sorgte, kümmert sich mit großer Hingabe um den Todkranken.… Weiterlesen →
Nava Ebrahimi: Wer ich geworden wäre, wenn alles ganz anders gekommen wäre
»Herkunft prägt unser Schreiben, weil sie die inneren Stimmen prägt, mit denen wir uns beim Schreiben permanent auseinandersetzen (müssen).« (Zitat Nava Ebrahimi)… Weiterlesen →
Mittwoch, 28. Mai 1924: Medikamente
In seiner letzten Lebenswoche erhält Franz Kafka kaum noch Besuch, weder von Familie und Freunden, noch von den Wiener Spezialisten.… Weiterlesen →
Dienstag, 27. Mai 1924: Max Brod und Franz Kafka
Am 27. Mai feiert Max Brod seinen 40. Geburtstag. Auch Kafka denkt daran und notiert den Tag in den Gesprächsblättern.… Weiterlesen →
Montag, 26. Mai 1924: Verzweiflung und Unsicherheit
Ende Mai macht sich Verzweiflung in Franz Kafka breit. Während in den Briefen an die Eltern noch gescherzt wird, zeugen vor allem die Gesprächsblätter von seiner Unsicherheit.… Weiterlesen →
Sonntag, 25. Mai 1924: Felice Bauer, die doppelte Verlobte
In seinen letzten Tagen in Kierling denkt Kafka an manch alte Bekanntschaft, so auch an seine ehemalige Verlobte Felice Bauer.… Weiterlesen →
Samstag, 24. Mai 1924: Kafkas Lektüren
Während Franz Kafka Dora Diamant noch ein Jahr zuvor in Berlin regelmäßig laut vorlas, verlangt ihm das Lesen jetzt viel Kraft ab.… Weiterlesen →
Freitag, 23. Mai 1924: Kafkas Beziehung zur Mutter
Franz Kafkas Verhältnis zu seiner Mutter war zwar von einzelnen Konflikten durchzogen, seine Tagebucheinträge zeugen jedoch von einer innigen Beziehung.… Weiterlesen →
Verónica Gerber Bicecci: Leere Menge
Verónica Gerber Bicecci geht auf poetische Weise den Auswirkungen nach, die das Exil auf die mexikanische Gesellschaft, speziell auf die Kinder der argentinischen Exilanten, bis heute hat.… Weiterlesen →
Zdenka Becker: An einem anderen Ort
Auf beeindruckende Weise schafft die Autorin sprachliche Bilder, die zutiefst berühren und uns in andere Länder und Wirklichkeiten mitreisen lassen, ganz im Sinne einer Weltbürgerin.… Weiterlesen →
Donnerstag, 22. Mai 1924: Briefe an den Vater
Kafkas Verhältnis zu seinem Vater war stets ambivalent. In seinem berühmten »Brief an den Vater« entwirft er diesen als tyrannisches Feindbild.… Weiterlesen →
Mittwoch, 21. Mai 1924: Milena Jesenská
Im Mai erhält Kafka Besuch von seiner in Wien lebenden Freundin Milena Jesenská. Die Journalistin und Schriftstellerin wandte sich 1919 erstmals an Kafka, da sie seine Texte übersetzen wollte.… Weiterlesen →
Dienstag, 20. Mai 1924: Der letzte Brief an Max Brod
Es gibt immer wieder kurze Schauer, die Tageshöchsttemperaturen erreichen sommerliche 26 Grad. An diesem 20. Mai schreibt Franz Kafka den letzten Brief an seinen Freund Max Brod.… Weiterlesen →
Montag, 19. Mai 1924: Das Leben zu dritt
Das Zusammenleben im Sanatorium gestaltet sich harmonisch. Während sich Dora Diamant und Robert Klopstock gemeinsam um Kafka kümmern, spenden sie sich gegenseitig Trost.… Weiterlesen →
Sonntag, 18. Mai 1924: Behandlungen und Ohnmacht
Mit Dr. Glas zieht Dora Diamant einen weiteren Arzt zur Behandlung von Kafkas Tuberkulose hinzu; dieser tauscht sich mit Dr. Hajek, dem Leiter der Laryngo-rhinologischen Klinik, aus.… Weiterlesen →
Samstag, 17. Mai 1924: Vermeintliche Hoffnung
Mitte Mai befindet sich Franz Kafka scheinbar auf dem Weg der Besserung: Er hustet nicht mehr so stark und seine Schlafqualität verbessert sich… Weiterlesen →
Freitag, 16. Mai 1924: Kafkas Trinkerherz
Kafka schmerzt das Trinken, aber vor allem das Essen.… Weiterlesen →
Donnerstag, 15. Mai 1924: Korrespondenzen
Es steckt ein System hinter den Briefen, die vom Sanatorium aus verschickt werden.… Weiterlesen →
Mittwoch, 14. Mai 1924: »Ein Hungerkünstler«
Schon seit längerem wartet Kafka in Kierling auf die Druckfahnen seines Erzählbands »Ein Hungerkünstler«.… Weiterlesen →
Dienstag, 13. Mai 1924: Kafkas Vegetarismus
Im Sanatorium kocht Dora Diamant für Kafka, der sich schon seit Beginn der 1910er Jahre überwiegend fleischlos ernährt.… Weiterlesen →
Montag, 12. Mai 1924: Max Brod
An diesem Montag bekommt Kafka Besuch von seinem guten Freund Max Brod. Der Anlass ist kein guter: Kafka geht es sowohl gesundheitlich als auch mental immer schlechter.… Weiterlesen →

