Gerhard Ruiss: lieber, liebste, liebes, liebstes – Andichtungen

„So eindeutig sich Titel und Untertitel dieser Sammlung geben, so uneindeutig sind sie gemeint. Drei persönlichen Ansprachen folgt ein nicht mehr auf Menschen bezogenes „Liebstes“. Nur eine der drei persönlichen Ansprachen verweist auf Liebesbeziehungen, die beiden anderen dienen zur Belobigung oder Belehrung. Noch klarer kommt …

Gerhard Ruiss: Blech

16.10.2020 14:00 (Erstausstrahlung)
Band 91 aus der Reihe “Lyrik der Gegenwart” kommt vom Artmann-Preisträger Gerhard Ruiss. Seine Gedichte widmen sich den Lebensweisen, Wünschen… Weiterlesen →

jeder tag ist ein gedicht #5: Gerhard Ruiss – Immer am besten gleich erschossen

In der Reihe „jeder tag ist ein gedicht“ publiziert literadio während der durch den Coronavirus von der Regierung verhängten Ausgangsbeschränkungen täglich ein Gedicht. 26.3.2020 – Gerhard Ruiss: Immer am besten gleich erschossen 2006 veröffentlichte Gerhard Ruiss die „Kanzlergedichte“ in der Edition Aramo. Hier zu hören: …

jeder tag ist ein gedicht #4: Gerhard Ruiss – Am nächsten nah

In der Reihe „jeder tag ist ein gedicht“ publiziert literadio während der durch den Coronavirus von der Regierung verhängten Ausgangsbeschränkungen täglich ein Gedicht. 25.3.202 – Gerhard Ruiss: „Am nächsten nah“. 2006 veröffentlichte Gerhard Ruiss die „Kanzlergedichte“ in der Edition Aramo. Hier zu hören:  Ausschnitt aus …

Gerhard Ruiss: Schundlyrik

12.10.2018 16:00 (Erstausstrahlung)
Der Autor des Schundheftes Nr. 22 präsentiert still abgegebene halbnackte Schundgedichte, in stiller Anteilnahme für alle neugierigen LyrikleserInnen. Beteiligte: Gerhard… Weiterlesen →

Gerhard Ruiss: Kanzlernachfolgegedichte 2006-2017

Zur österreichischen Nationalratswahl erschienen im Herbst 2017 bei der Edition Aramo die Kanzlernachfolgegedichte von Gerhard Ruiss, Autor, Sänger, literarischer Interessenvertreter. Vor 12 Jahren veröffentlichte er die Kanzlergedichte. Die Kanzlernachfolgegedichte sind nicht nur ihre Fortsetzung, sie setzen auch einen Schlusspunkt hinter rund zwei Jahrzehnte literarischer Beobachtungen …