Nachrichten und Hörbeiträge
Verena Mermer: Autobus Ultima Speranza
Tomer Gardi: Sonst kriegen Sie Ihr Geld zurück
Hanna Sukare: Schwedenreiter
Zuzana Lazarová: Das eiserne Hemd
Eindrücke von Leipziger Buchmesse 2019
Andrea Stift-Laube: Schiff oder Schornstein
Kriemhild Buhl: Papa Lalalaya. Meinem Vater Hermann Buhl verschollen im ewigen Eis.
Renate Brucker (Hg): Clara Wichmann. Vom revolutionären Elan
Marko Dinić: Die guten Tage
Wir haben gar nichts kommen sehen
Claudia Sprinz: Alles auf Anfang / Leopold Hnidek: Die erste Stadt
W. Rätz, D. Paternoga, J. Reiners, G. Reipen (Hg): Digitalisierung? Grundeinkommen!
Karin Rick: Ladies, Lust und Leidenschaft
Xaver Helix, Georg Rejam: Die Welt in der Welt
Klaus Ranzenberger: Neues vom Onkel Franz
Ullrich Mies (Hg): Der Tiefe Staat schlägt zu
Thomas Sautner: Großmutters Haus
Ivan Blatný: Hilfsschule Bixley
Robert Kleindienst: Zeit der Häutung
Johannes Nestroy: Über dem Meer – Die Rose des Antoine de Saint-Exupéry
Ahoj! Das junge Tschechien bei Wieser
Leipzig liest weltoffen – mehr Demokratie auf der Leipziger Buchmesse
Winfried Wolf: Mit dem Elektroauto in die Sackgasse
Jutta Treiber: Halt den Mund, sagte Mutter und dann starb sie
Stanislav Struhar: Das Manuskript
Wie politisch ist der Buchhandel?
Queens Against Borders: Die Auseinandersetzung mit den Rechten und der Kampf für LGBTIQ*-Rechte
Selbstbewusst nach links statt von Rechten treiben lassen
Über Abtreibung schreiben
Macht Sprache mächtig?
Gut vernetzt, und nun?
Klaudia Zotzmann-Koch: Literatur und Datenschutz
Die Autorin Klaudia Zotzmann-Koch ist auch Podcasterin, Aktivistin im Chaos Computer Club Wien und Datenschützerin. Im Gespräch mit Christian Berger gibt sie Einblick in ihre bisherigen Romane, den Literaturbetrieb und die Datenschutzproblematik beim kreativen Schreiben und recherchieren. Weiterführende Informationen bietet ihr Weblog Vienna Writer’s Blog …
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Klaudia Zotzmann-Koch: Literatur und Datenschutz
Richard Schuberth – Narzissmus und Konformität. Selbstliebe als Illusion und Befreiung
Tatsächlich kennt zwar nicht jeder einen machthungrigen Manager, aber doch einen (ehemaligen) lieblosen Lebensabschnittspartner, auf den das Urteil unbedingt zutrifft: egoman, überheblich, unsozial. In seiner ebenso elegant wie angemessen polemisch verfassten Bestandsaufnahme nimmt Richard Schuberth unsere egozentrischen Lebenswelten in den Blick, vergisst dabei aber nicht …
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