Andreas Unterweger: Poèmes

Andreas Unterweger ist zwar den meisten als Prosaautor bekannt (bei literadio etwa mit Grungy Nuts auf der Frankfurter Buchmesse 2018), jedoch hat ihn die Lyrik von Beginn seines Schreibens an nie losgelassen.

Auch auf der Leipziger Buchmesse 2020 wäre er wieder bei literadio zu Gast gewesen. Daniela Fürst erreichte in dann doch in Leibnitz, um das Gespräch zu seinem 2019 im französischen Verlag La Traductière erschienenen Gedichtband Poèmes nachzuholen.

Das Büchlein und die dazugehörige Einladung nach Paris zum Lyrikfestival „Printemps des poètes“verdankt er – so Andreas im Gespräch – seiner virtuellen Präsenz auf der internationalen Lyrikplattform Versopolis, die vom Verlag Beletrina in Ljubljana organisiert wird und zu der er vom Unabhängigen Literaturhaus Niederösterreich eingeladen wurde. Fast zeitgleich ist auch die französische Übersetzung seines 2015 im Literaturverlag Droschl erschienenen Werk Das gelbe Buch mit dem Titel Le livre jaune bei der Editions Lanskine veröffentlicht worden.

Im Gespräch erzählt Andreas Unterweger über den langen Weg vom „ersten wirklich wahren Satz“ bis hin zu seinen ersten Veröffentlichungen, wann ihm die Prosa dazwischengekommen ist und was es mit seinen Vorbildern Charles Bukowski und Arthur Rambeau auf sich hat.

Poèmes, wie auch seine anderen Bücher sind auf jeden Fall bei der Bücherstube Schimunek in Graz und bei der Büchertheke Draxler in Leibnitz bestellbar.

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