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litonair 12-14: Isabella Breier – Allerseelenauftrieb26.11.2014

Vier Frauen, Milena, Melike, Maja und Mavie, deren Leben Isabella Breier in ihrem 2013 erschienenen Roman zeitlich und räumlich verschränkt erzählt. Geschichten über Beziehungen, Probleme und Traumata – ein feministischer Roman, wie die Autorin selbst betont. Erschienen ist das Buch im Mitter Verlag.

Daniela Fürst im Gespräch mit Isabella Breier.

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litonair 11-14: Thomas Ballhausen – In dunklen Gegenden22.11.2014

Thomas Ballhausen,  liest aus seinem Erzählband „In dunklen Gegenden„. „Ein altes leerstehendes Haus wird zum Grab einer vergangenen Jugend, ein Chefkartograf erzählt von seinem letzten großen Auftrag und ein Geschichtsschreiber findet sich in einer scheinbar ausweglosen Situation unter der Erde.
Vieles in Thomas Ballhausens Erzählungen geschieht im Kopf der Figuren und in einer anderen Wirklichkeit. Gedanken und Beobachtungen werden exakt aufgezeichnet, nicht ohne dabei auch rätselhaft und magisch zu sein.“ (Barbara Zwiefelhofer, Literaturhaus Wien)

Ausschnitt einer Aufzeichnung vom 1.10.2014 im Literaturhaus Wien

Redaktion: Christian Berger (literadio)

Verlag: Editon Atelier

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litonair 10 -14: Lesung von und Interview mit Friederike Mayröcker22.09.2014

Am 4. September 2014 fand in der Galerie für Kunst eine Lesung von Frau Friederike Mayröcker statt. Ich wollte etwas über Ihr Schaffen erfahren, indem ich im Vorfeld eines geplanten Interviews ein bisschen in Gedichten, Texten und Rezensionen stöberte, die – ich muss gestehen – sich mir erst erschließen wollten, als ich – mit geschlossenen Augen – ihrem Vortrag zuhörte und mich auf die Bilder einließ. Der kleine Raum in Wien, Schleifmühlgasse 12-14 konnte die vielen Menschen kaum fassen,  die  gekommen waren, der  „Grande Dame der Poesie“ zu lauschen. Es herrschte eine atmosphärisch dichte, feierliche Stimmung, als sie mit  ihrer brüchigen und doch immer noch festen Stimme  – vor uns ihren „orientalischen Sprachteppich“ ausbreitend – begann, uns auf die im Kopf der Zuhörer explodierenden Bilderreisen aus den im Suhrkamp-Verlag/Etudes veröffentlichten Gedichten mitzunehmen. Auch die stimmungsvollen, auf Stoff übertragenen Fotografien von Brigitte Stefanek-Egger, welche manche ihrer Gedichte noch einmal in Bildsprache übersetzten und die Wände zierten, trugen zu dieser Atmosphäre bei.

Redaktion: Helmut Hostnig

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litonair 9-14: TODABLEITER Überleben und Tod, Masse, Macht und Gewalt.18.09.2014

Ein Hörstück von Ingo Leindecker.

Daniela Fürst im Gespräch mit Ingo Leindecker zu seinem im Eigenverlag erschienen Hörstück TODABLEITER. Es handelt sich um eine auditive Erzählung, bestehend aus collagierten historischen O-Tönen zwischen 1914 und 1945, zeitgenössischen wissenschaftlichen Beiträgen sowie aus Geräuschen und Musik.

Bestellen unter http://todableiter.servus.at

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litonair 8-14: Brodnig – Der unsichtbare Mensch21.08.2014

literadio on air 8-14 bringt ein Gespräch mit Ingrid Brodnig über ihr im Czernin Verlag erschienenes Sachbuch „Der unsichtbare Mensch. Wie Anonymität im Internet unsere Gesellschaft verändert.“

„Von hasserfüllten Postings über Facebook bis hin zur Enthüllungsplattform Wikileaks: Die Anonymität ist zu einem zentralen Thema des 21. Jahrhunderts geworden. Wann ist die Geheimhaltung der eigenen Identität berechtigt und notwendig? Und wann wird sie als schützender Mantel missbraucht?“ (Czernin Verlag)

Ein lesbares und lesenswertes Sachbuch zu einem aktuellem gesellschaftlichen Diskurs. Brodnig setzt sich differenziert mit der Thematik auseinander und bringt viele belegte Beispiele pro und contra die Anonymität im Netz. So verwundert es nicht, dass Sie auch für einen differenzierten Umgang mit der Anonymität plädiert. Wer glaubt, dass für Anonymität ausreicht Nicknames zu verwenden, ist jedenfalls auf dem Holzweg. Wirkliche Anonymität im Netz fordert mehr technische Kenntnisse von den UserInnen. Im Alltag wird jedoch die Anonymität bei Postings oftmals nur für flegelhaftes verhalten genutzt – und das schadet dem gesellschaftlichen Diskurs. Jedenfalls gilt es der Problematik mehr Aufmerksamkeit zu widmen und konstruktive Lösungen zu finden. Brodnig bringt auch hier Beispiele.

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„Josef erlesen“ – Autor_innen lesen für Josef – Teil 316.08.2014

Die Österreichische Hochschüler_innenschaft (ÖH) und die Hochschüler_innenschaft an der Universität Wien veranstaltete am 13. August um 19 Uhr eine Lesung für Repressionsbetroffene wie den kürzlich nicht rechtskräftig verurteilten Antifaschisten Josef S.

Es lesen:
Teil 1 der Aufzeichnung: Martin Amanshauser, Olja Alvir , Andreas Pittler

Teil 2 der Aufzeichnung:  Susanne Scholl, Lydia Mischkulnig, Doron Rabinowich

Teil 3 der Aufzeichnung: Julya Rabinowich, Kurto Wendt, Stefanie Sargnagel, Denice Bourbon

Eine  gemeinsame Lesung gegen die Verrohung und Aushöhlung des österreichischen Rechtssystems. Der Verkaufserlös der von den Verlagen frei zur Verfügung gestellten Bücher sowie sämtliche Spenden kommen den Verteidigungskosten von Josef zugute.

Kurto Wendt meint zu seinen Motiven: „Ein Justiz- und Exekutivskandal jagt den anderen. WKR-Protest-Prozesse, Fluchthilfeanklagen, Hausräumung und jetzt ein Staatsanwalt der Rechtextremen Daten und Adressen von antifaschistischen Informant_innen aushändigt und darin kein Problem sieht. Wir müssen uns nicht nur informieren, sondern auch formieren.“

Der Autor Andreas Pittler sagt: „Entgegen anderslautenden Aussagen ist unsere Justiz nicht unparteiisch. Im Zweifel stellt sie sich immer an die Seite der Mächtigen. Und selbst wenn man vollkommen unschuldig ist, kann man durch ein Verfahren hierzulande ruiniert werden. Dagegen gilt es Stellung zu beziehen.“

Auch Julya Rabinowich spielt auf den Prozess gegen Josef S. an: „Ich mache mit, weil Kafka nicht Alltag werden darf.“

„Mit dieser Veranstaltung wollen wir auch unsere Kritik an der aktuellen Repressionswelle gegen viele Antifaschist_innen und Studierende zum Ausdruck bringen“, begründet Viktoria Spielmann vom Vorsitzteam der ÖH die Veranstaltung: „Wir werden uns weiter mit dem Thema Repression beschäftigen und aktuelle Vorgänge kritisch beleuchten.“

„Durch den Bezug auf den höchst umstrittenen Paragraphen des ‚Landfriedensbruch‘ konstruiert sich die österreichische Justiz die rechtliche Grundlage, um antifaschistischen Protest gezielt kriminalisieren zu können. Dagegen gilt es auf allen Ebenen anzukämpfen“, so das Vorsitzteam der Hochschüler_innenschaft an der Uni Wien unisono: „Unsere Solidarität gilt allen Repressionbetroffenen – vor Gericht stand diesmal Josef, gemeint sind wir alle.“

Siehe auch Webseite ÖH

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„Josef erlesen“ – Autor_innen lesen für Josef – Teil 216.08.2014

Die Österreichische Hochschüler_innenschaft (ÖH) und die Hochschüler_innenschaft an der Universität Wien veranstaltete am 13. August um 19 Uhr eine Lesung für Repressionsbetroffene wie den kürzlich nicht rechtskräftig verurteilten Antifaschisten Josef S.

Es lesen:
Teil 1 der Aufzeichnung: Martin Amanshauser, Olja Alvir , Andreas Pittler

Teil 2 der Aufzeichnung:  Susanne Scholl, Lydia Mischkulnig, Doron Rabinowich

Teil 3 der Aufzeichnung: Julya Rabinowich, Stefanie Sargnagel, Denice Bourbon, und Kurto Wendt

Eine  gemeinsame Lesung gegen die Verrohung und Aushöhlung des österreichischen Rechtssystems. Der Verkaufserlös der von den Verlagen frei zur Verfügung gestellten Bücher sowie sämtliche Spenden kommen den Verteidigungskosten von Josef zugute.

Kurto Wendt meint zu seinen Motiven: „Ein Justiz- und Exekutivskandal jagt den anderen. WKR-Protest-Prozesse, Fluchthilfeanklagen, Hausräumung und jetzt ein Staatsanwalt der Rechtextremen Daten und Adressen von antifaschistischen Informant_innen aushändigt und darin kein Problem sieht. Wir müssen uns nicht nur informieren, sondern auch formieren.“

Der Autor Andreas Pittler sagt: „Entgegen anderslautenden Aussagen ist unsere Justiz nicht unparteiisch. Im Zweifel stellt sie sich immer an die Seite der Mächtigen. Und selbst wenn man vollkommen unschuldig ist, kann man durch ein Verfahren hierzulande ruiniert werden. Dagegen gilt es Stellung zu beziehen.“

Auch Julya Rabinowich spielt auf den Prozess gegen Josef S. an: „Ich mache mit, weil Kafka nicht Alltag werden darf.“

„Mit dieser Veranstaltung wollen wir auch unsere Kritik an der aktuellen Repressionswelle gegen viele Antifaschist_innen und Studierende zum Ausdruck bringen“, begründet Viktoria Spielmann vom Vorsitzteam der ÖH die Veranstaltung: „Wir werden uns weiter mit dem Thema Repression beschäftigen und aktuelle Vorgänge kritisch beleuchten.“

„Durch den Bezug auf den höchst umstrittenen Paragraphen des ‚Landfriedensbruch‘ konstruiert sich die österreichische Justiz die rechtliche Grundlage, um antifaschistischen Protest gezielt kriminalisieren zu können. Dagegen gilt es auf allen Ebenen anzukämpfen“, so das Vorsitzteam der Hochschüler_innenschaft an der Uni Wien unisono: „Unsere Solidarität gilt allen Repressionbetroffenen – vor Gericht stand diesmal Josef, gemeint sind wir alle.“

Siehe auch Webseite ÖH

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„Josef erlesen“ – Autor_innen lesen für Josef – Teil 116.08.2014

Die Österreichische Hochschüler_innenschaft (ÖH) und die Hochschüler_innenschaft an der Universität Wien veranstaltete am 13. August um 19 Uhr eine Lesung für Repressionsbetroffene wie den kürzlich nicht rechtskräftig verurteilten Antifaschisten Josef S.

Es lesen:
Teil 1 der Aufzeichnung: Martin Amanshauser, Olja Alvir , Andreas Pittler

Teil 2 der Aufzeichnung:  Susanne Scholl, Lydia Mischkulnig, Doron Rabinowich

Teil 3 der Aufzeichnung: Julya Rabinowich, Stefanie Sargnagel, Denice Bourbon, und Kurto Wendt

Eine  gemeinsame Lesung gegen die Verrohung und Aushöhlung des österreichischen Rechtssystems. Der Verkaufserlös der von den Verlagen frei zur Verfügung gestellten Bücher sowie sämtliche Spenden kommen den Verteidigungskosten von Josef zugute.

Kurto Wendt meint zu seinen Motiven: „Ein Justiz- und Exekutivskandal jagt den anderen. WKR-Protest-Prozesse, Fluchthilfeanklagen, Hausräumung und jetzt ein Staatsanwalt der Rechtextremen Daten und Adressen von antifaschistischen Informant_innen aushändigt und darin kein Problem sieht. Wir müssen uns nicht nur informieren, sondern auch formieren.“

Der Autor Andreas Pittler sagt: „Entgegen anderslautenden Aussagen ist unsere Justiz nicht unparteiisch. Im Zweifel stellt sie sich immer an die Seite der Mächtigen. Und selbst wenn man vollkommen unschuldig ist, kann man durch ein Verfahren hierzulande ruiniert werden. Dagegen gilt es Stellung zu beziehen.“

Auch Julya Rabinowich spielt auf den Prozess gegen Josef S. an: „Ich mache mit, weil Kafka nicht Alltag werden darf.“

„Mit dieser Veranstaltung wollen wir auch unsere Kritik an der aktuellen Repressionswelle gegen viele Antifaschist_innen und Studierende zum Ausdruck bringen“, begründet Viktoria Spielmann vom Vorsitzteam der ÖH die Veranstaltung: „Wir werden uns weiter mit dem Thema Repression beschäftigen und aktuelle Vorgänge kritisch beleuchten.“

„Durch den Bezug auf den höchst umstrittenen Paragraphen des ‚Landfriedensbruch‘ konstruiert sich die österreichische Justiz die rechtliche Grundlage, um antifaschistischen Protest gezielt kriminalisieren zu können. Dagegen gilt es auf allen Ebenen anzukämpfen“, so das Vorsitzteam der Hochschüler_innenschaft an der Uni Wien unisono: „Unsere Solidarität gilt allen Repressionbetroffenen – vor Gericht stand diesmal Josef, gemeint sind wir alle.“

Siehe auch Webseite ÖH

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litonair 7-14: Bruno Granichstadten13.07.2014

Ernst Kaufmann, der Autor von „Wiener Herz am Sternenbanner“, AV Verlag 2014 im Gespräch mit Christian Berger (literadio). Das vorgestellte Buch ist eine gut lesbare, lebendige Biografie des Komponisten Bruno Granichstaedten. In Form eines dokumentarischen Romans, angereichert mit vielen Daten zum musikalischen Schaffen, erzählt der Autor vom Schicksal des Bruno Granichstaedten, der bereits mit 10 Jahren seine erste Komposition publizierte, als Kind bereits Auftritte als Klavierspieler hatte und in der Zwischenkriegszeit zu einem der namhaftesten Operettenkomponisten wurde. Nach dem Einmarsch der Nazis in Österreich wurde er als Jude verfolgt und flüchtete gerade noch ins Exil in die USA. Sein Sohn wurde ins Lager deportiert und umgebracht. 1942 verstarb er in den USA. In Österreich geriet Granichstaedten in Vergessenheit. Ein weiteres Buch in der Edition AV, das die Erinnerung an die Schicksale österreichischer KünstlerInnen, die vor den Nazis in die Emigration flüchten mussten, wach hält.

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litonair 6-14: Otto Tremetzberger – Nelson Mandela hatte vielleicht eine schöne Zeit auf Robben Island12.06.2014

Ein Gespräch mit dem Autor Otto Tremetzberger über seine Erzählung „Nelson Mandela hatte vielleicht eine schöne Zeit auf Robben Island“.Limbus 2014. Die reduzierte, präzise Sprache steht über der Story. Die Reduktion als zentrales Thema spiegelt sich sowohl in der Geschichte als auch in der Gestaltung des Buches wieder. Übrig bleibt die Essenz- sowohl optisch als auch in der literarischen Qualität des Textes. Sprachliche Bilder lassen Bilder im Kopf entstehen und führen die LeserIn in die Welt des Protagonisten.

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Slam B 10.1.2014 – Teil 2:Finale18.05.2014

Aufzeichnung aus dem Literaturhaus Wien des Slam B v. 10.1.2014. Teil 2: Finale
Zu hören sind:
Als Opferlamm:  Concert Crystal


Beiträge von: Henrik Szanto,Janea, Georg Harlekin, Ana,

Moderation: Diana Köhle

Mitschnitt: Literaturhaus Wien

Slam B v. 10.1.2014. Teil 1: Vorrunden

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litonair 5-14: Slam B18.05.2014

Slam Poetry gewinnt zunehmend auch in Österreich Beachtung. Slams füllen immer größere Veranstaltungsräume und nehmen an Zahl zu. literadio besuchte den 40. Slam B am 10.1.2014 im Literaturhaus Wien. Veranstaltet wird dieser von Diana Köhle, die dieses Jahr bereits ihr 10jähriges Slam Jubiläum begeht. Ein Buchtipp (Markus Köhle/Mieze Medusa: Mundpropaganda – milena Verlag 2011) , zwei Interviews (Diana Köhle, Christian „Schreibi“ Schreibmüller) sowie zwei Beiträge aus dem Slam B sind in dieser Sendung zu hören. Wer den ganzen Abend hören will, sei auf die CBA verwiesen (2 Teile).

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litonair 4-14: Christlicher Anarchismus / Albert Camus09.04.2014

Das Buch versammelt Texte, die mit der augenscheinlichen Paradoxie des Titels „Christlicher Anarchismus“ aufräumen. Die Textsammlung bietet allgemeine Reflexionen zum Verhältnis von Anarchismus und Christentum, Beiträge, die sich mit libertärer Exegese beschäftigen, Überlegungen zu christlich-anarchistischem Aktivismus sowie Porträts christlicher AnarchistInnen wie Jacques Ellul, Dorothy Day und Ammon Hennacy von der Catholic-Worker-Bewegung oder Peter Chel?icky. „Christlicher Anarchismus. Facetten einer libertären Strömung“ bietet für alle Interessierten, einen prägnanten Überblick über christlich-anarchistische Theorie und Praxis.
Beide Herausgeber, Sebastian Kalicha, im Gespräch mit Daniela Fürst auf der Leipziger Buchmesse 2014.

Camus’ literarisches Werk ist weltberühmt.  Weniger bekannt ist seine Auseinandersetzung mit dem Anarchismus. Aber gerade das war für Camus nach dem Zweiten Weltkrieg von großer Bedeutung. Der Herausgeber des Buches – Lou Marin – im Gespräch mit Daniela Fürst auf der Leipziger Buchmesse 2014. Erschienen ist das Buch im Laika Verlag.

Beide Herausgeber, Sebastian Kalicha und Lou Marin, im Gespräch mit Daniela Fürst auf der Leipziger Buchmesse 2014.

Sebastian Kalicha (Hg.): Christlicher Anarchismus. Verlag Graswurzelrevolution

Lou Marin (Hg.): Albert Camus. Libertäre Schriften (1948-1960). Laika Verlag

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litonair 2-14: Der Tschocherl Report16.02.2014

Die unbekannten Wohnzimmer Wiens – Zwischen Fluchtachterl und Gesellschaftskritik

Tschocherl – das sind diese kleinen, verrauchten Lokale, die scheinbar schon ewig existieren und Namen haben wie “Espresso Bambino”, “Café Rikki” oder “Espresso Florida”.

In 21 Tschocherl-Reportagen beleuchten die Autoren einen weitgehend verborgenen Teil Wiens; eine Subkultur, die sich seit Jahrzehnten beharrlich jeder Anbiederung an gastronomische und gesellschaftliche Trends verweigert.

Helmut Hostnig führte für literadio ein Gespräch mit dem Autor Arthur Fürnhammer über das im Löcker Verlag erschienene Werk:
Arthur Fürnhammer/Peter Mayr – Tschocherl Report, 2014, Löcker Verlag Wien

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litonair 1-14: Erika Kronabitter – eine Trilogie13.01.2014

Mit Nora X ist nun im Limbus Verlag der dritte Teil der Trilogie von Erika Kronabitter erschienen. Eine Familiengeschichte, die mit Mona Liza (2007), Viktor (2009) und nun Nora X (2013), die unterschichtlichen Sichtweisen der einzelnen Familienmitglieder aufzeigt. Daniela Fürst im Gespräch mit der Autorin.

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